Bei diesen Streuselhasen bitte unbedingt Butter zum Einsatz bringen und keine Margarine! Ebenfalls ist das Mineralwasser wichtig für die Lockerheit des Hefegebäckes, damit es nicht so staubig wirkt wie oftmals beim Bäcker. Dieses Rezept basiert auf den Hefekücheln, die so lecker sind.
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Ich selber war fasziniert von diesen wohlschmeckenden und leckeren Hefegebäckteilen. Einfach nur klasse!

Den Teig hat bei mir, wie üblich, der Brotbackautomat zubereitet.
Normalerweise wird für den Hefeteig das Mehl in eine große Schüssel gesiebt und in deren Mitte eine Mulde gedrückt. Im lauwarmen Mineralwasser haeb ich die Hefe aufgelöst und dieses Hefewasser zusammen mit Butter und Salz zu einem geschmeidigen Teig verknetet. Bei mir macht es der Brotbackautomat, auf herkömmliche Art und Weise sollte der Teig so lange an einem warmen Ort stehen lassen, bis er sein Volumen etwa verdoppelt hat (ca. 1 Stunde).
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Für den Streuselteig Butter, Zucker, Mehl und Vanillezucker mit den Händen verkneten und zu groben Streuseln verarbeiten. Nicht erschrecken, wenn der Teig dünn und klebrig erscheint. Auch ich dachte, “oh je, ob das was wird…” Mit bemehlten Händen habe ich Ohren und Kopf geformt und die Ohren dann unter den Kopf des Hasen gelegt.

Als Augen bekam er Mandeln als Mund eine Belegkirsche und fertig war mein Streuselosterhase, der nun noch 15 Minuten bei 50 Grad im Ofen gehen durfte.

Gebacken wurden sie bei 175 Grad und 15 Minuten Backdauer im Umluftherd.

Je nach Wunsch – was ich persönlich nicht mache – nach dem Auskühlen das Wasser mit dem Puderzucker verrühren (darf nicht zu flüssig sein) und auf die Teilchen streichen.

500 gr Mehl
125 gr Zucker
20 gr Butter, geschmolzen
1 Prise Salz
42 g frische Hefe
¼ Liter Mineralwasser (kein Leitungswasser!)

Für die Streusel:
200 g Butter, weich
220 g Zucker
300 g Mehl
3 Päckchen Vanillezucker

Für den Guss, falls Ihr den machen wollt:
100 g Puderzucker
3 EL Wasser (evtl. auch weniger)

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